Die DSGVO und ihre Folgen

 

Die DSGVO hat ja im Frühjahr diesen Jahres viele in Angst und Schrecken versetzt. Ende Mai erhielten viele Mails mit der Bitte um Bestätigung des Erhalts von Werbe-, Info und Marketingemails. Auch von uns. Mittlerweile hat das Gespenst ein wenig seinen Schrecken verloren, auch weil nach wie vor unklar ist, wann Medienanwälte rechtliche Schritte einleiten können oder eben auch nicht. Die Sachlage ist also nicht geklärt, daher gibt es bislang auch keinerlei Konsequenzen. Dennoch war und ist es sinnvoll, meine Homepage und auch die meiner Kunden entsprechend angepaßt zu haben.

 

Was bleibt? Wie machen wir weiter?

 

Zugegebenermaßen hat uns die DSGVO stark ausgebremst. Es blieb eine große Verunsicherung, inwieweit wir weiter Mails aussenden durften. Zwar freuten wir uns über eine doch relativ große Anzahl von Interessenten, die sich die Mühe machten, sich nochmal für unseren Verteiler anzumelden. Allerdings schrumpfte dennoch unser platin-e-Verteiler massiv zusammen. E-Mail-Marketing ist neben dem Empfehlungsmarketing unser stärkstes Tool, was sich in den letzten Jahren bewährt und auch etabliert hat.

 

Nach Rücksprache mit fachkundigen Beratern haben wir beschlossen, weiterhin Mails mit Angeboten, Infos und Artikeln in unseren Verteiler zu schicken. Da wir mit allen Kontakten im Austausch stehen, sehen wir kein Problem darin, weiterhin E-Mails als Marketing- und Informationstool zu verwenden.

 

Wer keine Mails von uns mehr möchte, kann sie, wie auch schon zuvor, einfach mit dem Wort „abmelden” im Betreff bei uns abmelden.

Anne Ottomeyer

Gründerin und Projektleitung platin-e